Zuletzt aktualisiert am 09.03.2026
Servicemodelle haben besonders im Bereich der IT Hochkonjunktur. Neben bekannten Angeboten wie Software-as-a-Service (SaaS) gibt es auch DaaS – Device-as-a-Service. Dabei mieten oder leasen Unternehmen Geräte über einen Anbieter und erhalten zusätzliche Serviceleistungen. Wie DaaS funktioniert und wie Sie prüfen, ob es für Ihren Betrieb infrage kommt.
Mit Device-as-a-Service beziehen Sie IT-Geräte über Leasing- oder Mietmodelle und erhalten zusätzliche Service-Leistungen für die Hardware.
Über DaaS-Angebote können Sie u. a. Smartphones, Tablets, Laptops und Desktop-PCs schnell und bedarfsgerecht beschaffen. Das Service-Paket entlastet die eigene IT-Abteilung und spart Zeit. Beispielsweise können Firmenhandys vor der Auslieferung Ihren Anforderungen entsprechend eingerichtet werden.
Bei Smartphones können die Service-Leistungen beispielsweise Folgendes umfassen:
Finanzierungsangebote wie Leasing finden Sie inzwischen bei vielen Herstellern und Händlern. Device-as-a-Service-Angebote gehen darüber hinaus, indem sie zusätzlich umfassenden Support bieten. Zudem profitieren Sie von einem zentralen Ansprechpartner für mehrere Angelegenheiten.
Die Mehrzahl aller Unternehmen haben ein hohes oder generelles Interesse am DaaS-Modell. Das zeigt eine Studie, die im Auftrag von Telefónica durchgeführt wurde. Insgesamt wurden dabei 1961 Unternehmen verschiedener Größe befragt.
Auf die Frage: „Wie interessant wäre solch ein Full-Service-Angebot für Smartphones/Handys für Ihr Unternehmen?“ bekundeten insgesamt 83 % aller befragten Unternehmen Interesse, 41 % hatten ein hohes Interesse an einem solchen Angebot. Gleichzeitig nutzten zur Zeit der Befragung im Jahr 2021 nur insgesamt 2 % der Befragten ein DaaS-Angebot.
57 % der Befragten gaben eine Entlastung der eigenen IT-Abteilung als ausschlaggebendes Argument für Device-as-a-Service-Angebote an. Als weitere positive Punkte nannten die Teilnehmer der Studie:
Generell bietet Leasing oder das Mieten von technischen Geräten eine Reihe von Annehmlichkeiten gegenüber dem Direktkauf. Viele DaaS-Programme basieren auf einem 2-Jahres-Zyklus. Nach 24 Monaten haben Sie dann die Option, neue Geräte zu erhalten. Dadurch arbeiten Ihre Teams stets mit aktueller Hard- und Software und profitieren von den zusätzlichen Services des DaaS-Anbieters.
Entlastung der IT-Ressourcen: Mit einem umfassenden Service-Paket entlasten Sie die eigene IT-Abteilung, indem Sie wiederkehrende Aufgaben wie Geräteeinrichtung, -verwaltung und technischen Support einem vertrauenswürdigen Partner übertragen.
Ein von einigen Unternehmen als Nachteil wahrgenommener Aspekt, ist die Tatsache, dass die geleaste Hardware dem eigenen Unternehmen nicht gehört. Dabei kommt es allerdings auf die Perspektive an: Andere Firmen schätzen Leasing-Modelle sehr, da die eigene Buchhaltung nicht so sehr belastet wird und sie von umfassenden Services profitieren.
Weiterhin lohnt es sich in jedem Fall, verschiedene Finanzierungsmodelle gegenüberzustellen. Je nach Situation des eigenen Unternehmens und gewähltem Geschäftspartner kann sich ein Device-as-a-Service-Angebot mehr oder weniger rentieren. Dabei sollten alle Preise und Leistungen Berücksichtigung finden. Das kann eine komplexe Rechnung sein – besonders, wenn Sie einbeziehen, welche Kosten ohne DaaS durch Personal und mögliche Ausfallzeiten auf Ihren Betrieb zukommen.
Oftmals sind bei DaaS-Programmen nur Geräte ausgewählter Hersteller verfügbar – die Auswahl ist eingeschränkt. Das bedeutet im Zweifel, dass nicht alle Wünsche der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erfüllt werden können.
Ob Device-as-a-Service die richtige Lösung für Ihr Unternehmen ist, hängt von Ihrer individuellen Unternehmenssituation und Ihren Anforderungen ab. Grundsätzlich eignen sich derartige Programme für jede Art von Unternehmen. Folgende Leitfragen können Ihnen helfen, eine Entscheidung zu treffen:
Device-as-a-Service …
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DaaS stellt technische Geräte wie Smartphones, Tablets und Laptops in Form einer Dienstleistung zur Verfügung. Der Dienstleister übernimmt die Einrichtung, den Support und die Verwaltung der Leasing-Geräte. Das entlastet die unternehmenseigene IT-Abteilung und stellt einheitliche technische Standards und Sicherheitsrichtlinien im ganzen Unternehmen sicher.
Ein zentraler Ansprechpartner für verschiedene Angelegenheiten rund um Hard- und Software ist ein weiterer positiver Aspekt.
Device-as-a-Service (DaaS) ist eine Dienstleistung, die die Bereitstellung von Endgeräten wie Handys, Tablets und Laptops mit Geräteverwaltung und Softwaresupport kombiniert. In der Regel beziehen Unternehmen die Hardware über ein Leasing-Modell und profitieren von umfassendem Support und stets modernen Geräten.
Die Abkürzung DaaS kann für folgende Services stehen:
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